Der Begriff Kreissäge ist ein Oberbegriff für viele verschiedene Kreissägen, die man wiederum in Stationäre und in Handkreissägen einteilen kann. Zu den stationären Kreissägen gehören zum Beispiel die Wipp Kreissäge, die Kappkreissäge oder auch die Tischkreissägemaschine. Mit einer Kreissäge wird sowohl auf der Baustelle gearbeitet, als auch das Brennholz für den Kamin geschnitten.
Stationäre Kreissägen
Stationäre Kreissägen sind an einem Tisch befestigt, der eine Öffnung für das Sägeblatt hat. So kann man ohne Probleme schneiden, beziehungsweise sägen. Die Säge lässt sich auch in ihrer Neigung verstellen, daher hat man die Möglichkeit, auch Winkel präzise zu sägen. Eine Schutzhaube über der Säge beugt Verletzungen vor.
Handkreissägen
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Handkreissägen hingegen sind transportabel und können fast überall eingesetzt werden. Genau wie bei der stationären Kreissäge, ist auch die Handkreissäge mit einem Schutz versehen, so dass man sich nicht schneidet und die Späne nicht herumfliegen. Um eine Handkreissäge anzuschalten, muss man zwei Knöpfe drücken. Dadurch soll ein versehentliches Angehen |
ausgeschlossen werden. Für präzise und lange Schnitte, hat man die Möglichkeit eine Wasserwaage an der Handkreissäge zu befestigen.
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Kreissägen erhält man unter anderem in jedem gut sortierten Baumarkt. Allerdings kann es lohnenswert sein, einen Preisvergleich zwischen den Anbietern zu machen. Eventuell kann man hier noch etwas Geld sparen.
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