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Teebaumöl

Insgesamt gibt es circa 200 Teebaumarten, allerdings gibt es einen Teebaum der überwiegend zur Teebaumölgewinnung genutzt wird. Und zwar der aus Australien stammende Melaleuca alternifolia. Aus diesem Baum wird das so bekannte Teebaumöl gewonnen.

Teebaumöl - vielseitig anwendbar

Das Tebaumöl ist unter anderem als „Heilmittel“ so beliebt, da es bei verschiedenen Beschwerden angewendet werden kann. Es wirkt sowohl antiseptisch als auch bakterizid.

Seine Verwendung findet das Teebaumöl meistens bei kleinen Wunden, Erkältungen oder auch Haar- und Hautproblemen. Allerdings ist das Teebaumöl nicht als Arzneimittel zugelassen.

Nebenwirkungen

Ebenfalls sollte man bedenken, dass das Teebaumöl zwar ein „natürliches“ Mittel ist, jedoch kann es auch hier Nebenwirkungen geben. Besonders beim auftragen auf die Haut kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Vor allen Dingen dann, wenn das Teebaumöl schon älter ist.

Ansonsten ist das Teebaumöl aber relativ ungefährlich und kann zur Behandlung von kleinen Beschwerden und Erkrankungen angewendet werden.

Kinder

Allerdings sollte man kleine Kinder nicht unbedingt mit den Teebaumöl behandeln, da es zu eventueller Übelkeit oder auch Durchfall führen kann. Bei Kindern empfiehlt es sich vorher den Arzt zu Rate zu ziehen.



Anwendungsgebiete
- Hühneraugen - Muskelkater - Mundgeruch
- Pickel - Insektenstiche und Bisse - Haarpflege


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